3D-Druck im Maschinenbau: Vorrichtungen, Betriebsmittel und Ersatzteile wirtschaftlich fertigen

Im Maschinen- und Sondermaschinenbau entscheiden Verfügbarkeit und Reaktionszeit. Genau hier spielt der industrielle FDM-3D-Druck seine Stärken aus: Vorrichtungen, Betriebsmittel und Ersatzteile entstehen ohne Werkzeugkosten, kurzfristig und in genau der benötigten Stückzahl.

Vorrichtungen und Betriebsmittel ohne Werkzeugkosten

Spannvorrichtungen, Montagehilfen, Prüflehren oder Greifer aus Kunststoff sind bei Einzelteilen und Kleinserien eine wirtschaftliche Alternative zu zerspanten Lösungen. Sie lassen sich anpassen, iterieren oder ersetzen, ohne den Arbeitsplatz umzubauen, und sind oft schon am nächsten Tag im Einsatz.

Ersatzteile on demand

Ein ausgefallenes Kunststoffteil legt im Zweifel eine ganze Anlage lahm. Statt auf lange Lieferzeiten zu warten, lassen sich viele Ersatzteile direkt nachdrucken, auch dann, wenn das Original längst abgekündigt ist. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unser Beitrag zu Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker.

Kleinserien wirtschaftlich fertigen

Keine Werkzeugkosten bedeutet: Auch zwanzig oder fünfzig Stück rechnen sich, ohne dass eine Spritzgussform amortisiert werden muss. Das macht den 3D-Druck ideal für Anlauf- und Übergangsserien sowie für Bauteile, die laufend weiterentwickelt werden.

XXL-Druck bis 800 x 800 x 1000 mm

Große Bauteile müssen nicht mehr aus Segmenten verklebt werden. Wir fertigen bis 800 x 800 x 1000 mm aus einem Stück, das spart Montageaufwand und vermeidet Schwachstellen an Klebe- oder Schraubverbindungen.

Die richtige Materialwahl entscheidet

Vom robusten PETG über witterungsbeständiges ASA bis zu kohlefaserverstärkten Hochleistungswerkstoffen: Für jede mechanische und thermische Anforderung gibt es das passende Material. Eine Orientierung gibt unser Beitrag zur Materialauswahl im 3D-Druck.

Vorteil im Sondermaschinenbau: Iterationsgeschwindigkeit

Gerade bei Einzel- und Sondermaschinen ist Tempo in der Entwicklung bares Geld. Wer Bauteile im eigenen Haus oder über einen schnellen Dienstleister drucken lässt, testet Varianten in Tagen statt Wochen, das verkürzt die Konstruktionsschleifen spürbar. Wer regelmäßig druckt, für den lohnt sich oft eine eigene Anlage samt DFAM-Schulung des Teams.

Nächster Schritt

Schicken Sie uns Ihre CAD-Daten oder eine Skizze Ihres Bauteils. Wir prüfen die Druckbarkeit und melden uns mit einem konkreten Vorschlag zurück, bei Termindruck auf Wunsch in Expressfertigung.

→ Jetzt Bauteil anfragen:
www.brinktec.de/kontakt

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